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KAUFLEUTE IM EINZELHANDEL



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TEAMTRAINING IM EINZELHANDEL - EVANGELISCHE JUGENDBILDUNGSSTÄTTE NEUKIRCHEN
Walderkundung mit Förster Wolfgang Weiß

Um uns gegenseitig noch besser kennenzulernen, besuchten wir, die Klasse WEH 10B, zusammen mit unseren Lehrkräften Carmen Hertha und Martin Kollei, am 17. November die Evangelische Jugendbildungsstätte in Neukirchen. Wir konnten uns im Vorfeld aus verschiedenen Angeboten (Teamfindungsspiele in der Jubi-Neukirchen, Teamtraining im Seilgarten, GPS-Schnitzeljagd, Walderkundungstour mit einem Förster) eines aussuchen. Wir nahmen die Walderkundung, die auch pünktlich um 8.30 Uhr begann.

Der Förster Wolfgang Weiß aus Lautertal hielt zunächst eine kleine Vorstellungsrunde mit uns ab und erklärte uns den Ablauf der Tour. Nicht lange und wir marschierten dann auch schon los. Nach ca. 5 Minuten hielten wir an und er erzählte uns Interessantes über die Gegend. 100 Meter weiter gab es erste Unmutsbekundungen, denn ein Hügel mit vielen Schlammpfützen lag vor uns. Nachdem wir über den Hügel waren, sahen unsere Schuhe auch schon recht schlimm aus. Am Waldrand blieben wir stehen und warteten auf die anderen, denen jetzt schon die Puste ausging. Als alle da waren, liefen wir ein paar Meter in den Wald hinein und bildeten einen großen Kreis. Jeder von uns bekam eine Karte, auf der eine gesuchte Eigenschaft stand. Zum Beispiel stand auf einer geschrieben, dass was Rundes gesucht wird. Jeder von uns hatte eine andere Eigenschaft und wir hatten 10 Minuten Zeit, weshalb wir uns gleich auf die Suche begaben. Alle haben geeignete Gegenstände gefunden, zum Beispiel wurde ein runder Pilz passend zur oben genannten Karte entdeckt. Nach 10 Minuten bildeten wir wieder einen Kreis. Jeder sollte seinen Fund vorstellen. Oft haben wir auch dazu Witze gemacht. Dann, als wir fertig waren, wanderten wir auch schon ein Stück tiefer in den Wald. Nach ungefähr 15 Minuten blieben wir wieder stehen und bildeten diesmal einen Halbkreis. Der Förster führte uns einen Zaubertrick vor, den wir aber durchschauten. Der Trick diente als Einleitung für sei-ne Ansprache. Sein Thema war die Erhaltung des Waldes und des Lebens, kurz gesagt ging es über die Photosynthese.

Anschließend liefen wir weiter und hielten schließlich für den vorletzten Teil unserer Tour an. Der Förster holte drei Dosen heraus. Er brauchte drei Freiwillige, von denen einer volljährig sein musste. Was in den Dosen war sollten wir entweder essen oder trinken. Wir sollten durch das Schmecken und Riechen herausfinden, was sich in den Dosen befand. In der ersten war komisches Wasser, das ganz eigenartig schmeckte. In der zweiten waren getrocknete Trauben und in der letzten war Alkohol, weshalb wir auch einen Volljährigen brauchten. Dieser musste aber ablehnen, weil er Fahrer einer Gruppe war.

Dann ging es wieder weiter und schon bald sahen wir ein paar selbsterbaute Holzhütten. Ab da wussten wir schon, was wir machen sollten und so kamen wir auch zum letzten Teil. Förster Weiß erklärte uns erstmal wieder die Aufgabe. Wir sollten ein Astgerüst bauen, in das wir alle hineinpassten. Also ran an die Arbeit hieß es. Fast Jeder von uns ging auf die Suche nach großen Ästen. Die anderen hielten die gefundenen Äste fest und banden sie zusammen, so dass quasi ein „Holz-Iglu“ entstand. Das dauerte schon seine Zeit, aber am Ende passten wir doch alle hinein.

Damit waren wir auch am Ende unserer Tour angelangt. Es war mittlerweile 11.30 Uhr und wir liefen wieder über den Hügel zum Parkplatz zurück. Wir verabschiedeten uns und bedankten uns bei Wolfgang Weiß für die Führung.
Danach gingen wir noch alle zusammen in Lautertal Essen. Ab 12.00 Uhr durften wir dann gehen, weil manche noch arbeiten mussten. Es hätte noch schöner sein können, wenn das Wetter mitgespielt hätte, denn am Ende war es den meisten sehr kalt und die Füße waren durchnässt. Aber an sich war es ein gelungener Tag und es hat uns viel Spaß gemacht.

Renata Cziczelszki, Dominik Bodach und Leo Schäffner, Klasse WEH 10 B